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	<title>Testland-Blog &#187; Landingpage University</title>
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	<description>Praxiswissen zu Testing, Optimierung und Landingpage</description>
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		<title>Landing Page ABC 4: Das 8-Schritte-Programm zur Landing Page-Erstellung</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 14:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Meil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Sie in der vorhergehenden Teilen erfahren haben was eine Landing Page ist, warum sie Sinn macht, wie der Nutzer sie erlebt und wie sie aufgebaut ist geht es nun an die Umsetzung. Die gute Nachricht vorweg: Die Erstellung einer Landing Page ist nicht teuer und auch Marketiers mit kleinem Budget und wenig Personal können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.testland-blog.de/wp-content/uploads/2007/11/landingpage-abc-teil4.jpg"><img src="http://www.testland-blog.de/wp-content/uploads/2007/11/landingpage-abc-teil4-thumb.jpg" style="border: 0px none ; margin: 0px 10px 0px 0px" alt="landingpage_abc_teil4" align="left" border="0" height="132" width="136" /></a> Nachdem Sie in der vorhergehenden Teilen erfahren haben was eine Landing Page ist, warum sie Sinn macht, wie der Nutzer sie erlebt und wie sie aufgebaut ist geht es nun an die Umsetzung. Die gute Nachricht vorweg: Die Erstellung einer Landing Page ist nicht teuer und auch Marketiers mit kleinem Budget und wenig Personal können hervorragende Landing Pages bauen. Schließlich handelt es sich grob gesagt nur um eine einzige Seite, bei der Sie häufig sogar auf Inhalte wie z.B. Produktbilder oder Sicherheitszertifikate zurückgreifen können, die bereits vorhanden sind. Die schlechte Nachricht ist, es braucht Zeit, Gedankenkraft und Arbeitseinsatz. Aber die Arbeit lohnt sich: Wenn Sie bereit sind die Ärmel hochzukrempeln und loszulegen werden Sie dafür auch mit höheren Konvertierungen belohnt, von denen Ihre Konkurrenten ohne Landeseite nur träumen können.</p>
<p><strong>Wie geht man bei der Erstellung einer Landing Page vor?</strong><br />
Die Erstellung einer Landing Page kann in 8 sinnvolle Schritte unterteilt werden:</p>
<ol>
<li>Produkt oder Service auswählen</li>
<li>Trafficquellen erheben und Auswahl treffen</li>
<li>Ziel definieren</li>
<li>Domain und Hosting bestimmen</li>
<li>Zielgruppen-Recherche</li>
<li>Inhaltsbausteine &amp; Layoutrahmen definieren</li>
<li>Texte erstellen</li>
<li>Erfolgskontrolle installieren</li>
</ol>
<p><strong>1. Produkt oder Service auswählen</strong><br />
Wenn Sie mehrere Produkte oder Services im Angebot haben, sollte Sie sich nun für eines davon für das erste Landing Page Pilot-Projekt entscheiden. Das hat mehrere Vorteile: Sie fangen mit kleinen Schritten an, indem Sie sich erstmal nur auf ein Zielobjekt konzentrieren. Daneben können Sie die aus dem ersten Piloten gesammelten Erfahrungen auf die weiteren Projekte anwenden. Das erhöht Ihre Geschwindigkeit bei der Folge-Erstellung und die gesammelten Erkenntnisse fließen direkt mit ein.</p>
<p>Spendieren Sie jedem Produkt oder Service seine eigene Landing Page<br />
Grundsätzlich gilt beim Aufbau der Landeseiten die Regel: Für jedes Produkt oder jeden Service eine eigene Landing Page. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen ist ein eindeutiger Bezug zur vorhergehenden Werbung herzustellen – siehe hierzu auch den <a href="http://www.testland-blog.de/2007/11/landingpage-abc-3-wie-ist-eine-optimale-landingpage-aufgebaut/">Abschnitt Landung aus dem LIZ-Modell</a> ). Andererseits gilt es Ablenkung und Entscheidungsvielfalt zu vermeiden. Denn der Nutzer ist noch in einem „unsicheren Zustand“. Das heißt er muss sich erstmal ein Bild über Ihr Angebot machen und sich sicher sein, dass er das richtige gefunden hat. Steht er vor einer großen Vielfalt wirkt das verwirrend, weil es noch viele andere Möglichkeiten gib, die ebenfalls passen könnten. Folge: Er stellt seine Entscheidung zurück und bricht ab.</p>
<p>ERGEBNIS : Ausgewähltes Produkt oder Service für die erste Landing Page</p>
<p><strong>2. Trafficquellen erheben und Auswahl treffen</strong><br />
Die zweite Stufe stellt die Analyse der Trafficquellen dar. Stellen Sie sich die Frage, über welche werblich gesteuerten Quellen die Besucher zu Ihrem Produkt, Angebot oder Ihren Service gelangen? Haben Sie einen Email-Newseltter? Wenn ja, haben Sie schon eine erste mögliche Quelle identifiziert. Schalten Sie Banner? Wenn ja, dann haben wir schon die zweite Quelle gefunden. Weiter Quellen können z.B. AdWords, Linktausch aber auch Offline-Aktivitäten wie Anzeigen oder Plakate sein. In Frage kommen nur die Quellen, die Sie direkt steuern können. Denn Sie möchten diese ja später so konfigurieren können, dass sie auf Ihre Landingpage zeigen. Wählen Sie nun die Quellen aus, welche Sie später auf Ihre Landing Page zeigen lassen möchten.</p>
<p>ERGEBNIS: Ausgewählte Trafficquelle z.B. Google AdWords</p>
<p><strong>3. Ziel definieren</strong><br />
Nachdem Sie sich für ein Produkt oder Service entschieden haben und wissen aus welcher Trafficquelle Sie Besucher auf Ihre zukünftige Landing Page lenken wollen geht es nun darum das Ziel zu definieren. Stellen Sie sich die Frage: was soll der Besucher auf meiner Seite vor allem tun? Um Ihren Erfolg zu maximieren, sollte Ihre Landing Page nur ein einziges Hauptziel verfolgen. Alle Elemente Ihrer Seite sollten dann auf dieses eine Hauptziel ausgerichtet sein. Somit bündeln Sie Ihre Kraft und erreichen eine starke, überzeugende Seite. Mögliche Ziele bezogen auf Ihren Adressaten  könnten z.B. sein:</p>
<ul>
<li>Aufruf eines Links</li>
<li>Abschluss eines Verkaufs</li>
<li>Ausführung einer Registrierung</li>
<li>Weiterempfehlung Ihres Angebotes</li>
<li>Intensiv Zeit auf Ihrer Seite verbringen (z.B. für Brandingeffekte)</li>
<li>Fragen Beantwortung und/oder Abgabe eines Kommentars</li>
<li>Kontakt mit Ihnen Aufnehmen (z.B. anrufen)</li>
</ul>
<p>ERGEBNIS: Definiertes Ziel z.B. Aufruf eines Links</p>
<p><strong>4. Domain und Hosting bestimmen</strong><br />
Im diesem Schritt geht es darum zu klären, wo Ihre Landing Page liegt und wie diese erreichbar sein soll. Soll sie ihre eigene Domain bekommen oder über eine Subdomain erreichbar sein? Ist die Landeseite nur über eine Domain oder verschiedene erreichbar? Auf welchen Server soll sie abgelegt werden? Bedenken Sie auch bei der Wahl der Domain, ob diese im Verlauf der Kampagne durch den Adressaten gemerkt, eingegeben oder kopiert werden wird.</p>
<p>ERGEBNIS: Ausgewählte Domain und zugewiesener Serverplatz</p>
<p><strong>5. Zielgruppen Recherche</strong><br />
Verschieben Sie nun Ihren Blickwinkel weg von Ihrer Kampagne, Ihrer Kreation und Ihres Angebotes hin zu Ihrem Adressaten – Ihrer Zielgruppe. Finden Sie heraus an wen genau sich Ihr Angebot richtet und vor allem welche Argumente für ihn wichtig sind. Manche starten hierzu eine Umfrage via Email oder rufen einige Kunden an oder untersuchen dies mit Hilfe von Fokus-Gruppen.</p>
<p>Erstellen Sie auf Basis Ihrer Recherchen ein Profil Ihres idealen Besuchers. Vielleicht gibt es mehr als einen. Wenn ja, dann sollten Sie sich die einzelnen Profile anschauen und herausfinden welches Profil den größten Markt repräsentiert. Konzentrieren Sie sich dann auf dieses eine Profil oder erstellen Sie mehrere Landing Pages für die jeweiligen Profile. Widerstehen Sie der Versuchung eine Landing Page für alle Profile zu erstellen. Im Zweifel sind die Ansprache und die Argumente für jedes einzelne Profil zu gering und am Ende leidet Ihr Erfolg. Der Besucher muss den Eindruck bekommen, dass Ihr Angebot genau seine individuellen Bedürfnisse befriedigt.</p>
<p>ERGEBNIS: Definierte Zielgruppe und Besucherprofil(e)</p>
<p><strong>6. Inhaltsbausteine und Layoutrahmen definieren</strong><br />
Jetzt geht es an die tatsächliche Umsetzung. Erstellen Sie eine Liste der Inhalte wie Bilder, Texte und Grafiken die auf Ihre Landing Page sollen. Erstellen Sie ein erstes Scribble mit einem Layoutrahmen der wiedergibt, wo Sie die einzelnen Inhalte platziert haben möchten. Machen Sie dies bevor Sie anfangen die Texte zu schreiben, denn aus der Anordnung ergibt sich auch wie viel Raum für die Texte an den jeweiligen Stellen zur Verfügung steht. Berücksichtigen Sie bei Ihrer Planung auch die Seitenbegrezungen d.h. wo die Bidschirmansicht die Seite abschneidet und Ihre Besucher scrollen müssen um sich die weiteren Inhalte anzusehen. Achten Sie bei einer Seite die länger als eine Standard-Bildschirmansicht ist, dass Ihre Besucher erkennen können, dass und wo die Seite weitergeht.</p>
<p>ERGEBNIS: Erster Layoutrahmen mit Inhaltsbausteinen</p>
<p><strong>7. Texterstellung<br />
</strong>Nachdem der Layoutrahmen und die Platzierung der Inhaltsbausteine stehen, geht es nun an die Texterstellung. Am besten gehen Sie hierzu in drei Stufen vor<br />
Überschrift erstellen<br />
Texte für den Handlungsaufruf<br />
Haupttext</p>
<p>Überschrift erstellen<br />
Die Überschrift stellt eines der wichtigsten Elemente der Landing Page dar. Denn ihr kommt die Aufgabe zu, die erste Verbindung zwischen vorgeschalteter Werbung und Landing Page herzustellen (siehe hierzu auch den <a href="http://www.testland-blog.de/2007/11/landingpage-abc-3-wie-ist-eine-optimale-landingpage-aufgebaut/ ">Punkt Landung des LIZ-Modells</a>). Das heißt die Überschrift muss zur vorhergehenden Werbung passen, Bezug auf sie nehmen, sie aufgreifen und ggf. sinnvoll fortführen. Denn der Besucher soll auf einem für ihn leicht verständlichen Pfad weitergeführt werden. Für einen nahtlosen Übergang können Sie z.B. den Titel und die Terminologie Ihrer Werbung auf Ihre Landing Page übertragen.</p>
<p>Text für den Handlungsaufruf<br />
Der Handlungsaufruf (engl. call to action) z.B. der auf ein Formular hinweisende Text und die Beschriftung des Absend-Buttons ist das zweite wichtigste Bezugselement auf Ihrer Landing Page. Idealerweise passt er zu Ihrer Überschrift und fügt sich so nahtlos in das Gesamtbild. Tipp: Je konkreter und detaillierte Sie zur Handlung aufrufen umso leichter machen Sie es Ihren Besuchern die gewünschte Handlung auch tatsächlich auszuführen (siehe hierzu auch <a href="http://www.testland-blog.de/2007/11/landingpage-abc-3-wie-ist-eine-optimale-landingpage-aufgebaut/">den Punkt Zielführung des LIZ-Modells</a>)</p>
<p>Haupttext<br />
An dritter Stelle kommt dann der Haupttext. Damit ist der gesamte übrige Text auf Ihrer Landing Page gemeint wie z.B. Vorteilsaufzählungen, Unterüberschriften, Einleitungstext, Kundenaussagen, Garantien und Beschreibungen. Versuchen Sie den Text eher kurz zu formulieren. Wenn etwas in 5 statt in 10 Worten gesagt werden kann, entscheiden Sie sich für die 5 Worte-Version. Bedenken Sie, dass nur ca. 20 % der Besucher den Text vollständig lesen. Die restlichen 80 % scannen den Text d.h. sie überfliegen und lesen Teile daraus. Deshalb macht es häufig Sinn mit Unterteilungen, Unterüberschriften und Aufzählung den 80% Ihrer Leser entgegen zu kommen. Somit erreichen Sie, dass auch gerade diese Gruppe einen Großteil Ihrer Informationen leicht erfassen kann. Dem Haupttext kommt vor allem die Aufgabe zu den Besucher mit den für eine Entscheidung benötigten Information zu versorgen und ihn zu überzeugen (siehe hierzu auch <a href="http://www.testland-blog.de/2007/11/landingpage-abc-3-wie-ist-eine-optimale-landingpage-aufgebaut/">den Punkt Information &amp; Überzeugung des LIZ-Modells</a>)</p>
<p>Wahrscheinlich müssen Sie beim Texten verschieden Runden drehen, bis Sie die optimalen Formulierungen gefunden haben und der Text in die vorgesehenen Plätze passt. Tendenziell ist der Text im ersten Schritt meist länger als vorgesehen.</p>
<p>ERGEBNIS: Erstellte Texte für Überschrift, Handlungsaufruf und Hauptteil</p>
<p><strong>8. Erfolgskontrolle installieren<br />
</strong>Um den Erfolg Ihrer Landingpage festzustellen und überwachen zu können, gilt es die Nutzung auszuwerten. Die gute Nachricht: Hierfür bedarf es keines hochkomplexen und teureren Tracking-Werkzeugs oder aufwendiger Tests mit Blickverfolgung. Am Anfang stehen wesentlich einfacherere Beobachtungsmechanismen. Haben Sie als Trafficquelle z.B. Google AdWords gewählt, so misst dieser Dienst jeden Klick auf Ihre AdWord-Anzeige mit. Diese Zahl entspricht dann – sofern Ihre Landeseite nur über diese Trafficquellen angesteuert wird – der Anzahl der Aufruf Ihre Landing Page. Die weitere spannende Messgröße ist dann z.B. die Anzahl der Klicks auf den weiterführenden Button. Das Verhältnis der Seitenaufrufe (hergeleitet über die Google-Klicks) zu denen der Folgeseite die hinter dem Button steht ergibt dann die sogenannte Conversionrate. Die Erfolgsgröße für Ihre Landeseite ergibt sich aus dem Hauptziel. Wurde z.B. das Ziel definiert „Ausführung einer Registrierung zum Newsletter“ ist die zugehörige Erfolgsauswertung Anzahl der erreichten Registrierung. Idealerweise wird diese Anzahl dann wieder in das Verhältnis zu den Seitenaufrufen gesetzt, so dass auch hier die Conversionrate gebildet werden kann. Solche Analysen gelingen bereits auf der Grundlage der einfachen Auswertung der Logfiles. Komfortabler wird das ganze dann über Werkzeuge wie z.B. Google Analytics.</p>
<p>ERGEBNIS: Misskriterium für Erfolgsauswertung definiert und Messung sichergestellt</p>
<p><strong>Wie geht es weiter?</strong><br />
Es ist geschafft Ihre erste Landing Page hat den Dienst aufgenommen und durch die installierte Auswertung haben Sie auch bereits die ersten Erfolgsergebnisse vorliegen. Der nächste Schritt besteht im Testen und Optimieren. Schließlich soll ja das volle Potential Ihrer Landing Page genutzt werden. Experimentieren Sie z.B. mit unterschiedlichen Produktbilder, Überschriften oder Bestellbuttons. Methoden, Ideen und Tipps zum Testen finden Sie hier im testland-blog.</p>
<p>Dieser Artikel ist Teil 4 der <a href="http://www.testland-blog.de/2007/11/landingpage-abc-mehrteilige-artikelfolge-zu-landingpage-basics/">Serie Landingpage-ABC</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Landing Page ABC 3: Wie ist eine optimale Landingpage aufgebaut?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 09:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Meil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Betrachtet man eine Landingpage aus der Vogelperspektive ergibt sich ein optimaler Aufbau nach dem LIZ-Modell: Landung – Information &#38; Überzeugung – Zielführung. Das sind die drei wesentliche Funktionen und Gruppierungen einer Landingpage. Schauen wir uns die einzelnen Elemente des LIZ-Modell näher an: L wie Landung Im ersten Schritt muss die Landingpage den Besucher passend aufnehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.testland-blog.de/wp-content/uploads/2007/11/landingpage-abc-teil3.jpg"><img src="http://www.testland-blog.de/wp-content/uploads/2007/11/landingpage-abc-teil3-thumb.jpg" style="border: 0px none ; margin: 0px 10px 0px 0px" alt="landingpage_abc_teil3" align="left" border="0" height="117" width="121" /></a> Betrachtet man eine Landingpage aus der Vogelperspektive ergibt sich ein optimaler Aufbau nach dem <strong>LIZ-Modell:</strong> Landung – Information &amp; Überzeugung – Zielführung. Das sind die drei wesentliche Funktionen und Gruppierungen einer Landingpage. Schauen wir uns die einzelnen Elemente des LIZ-Modell näher an: </p>
<p><strong>L wie Landung</strong><br />
Im ersten Schritt muss die Landingpage den Besucher passend aufnehmen um ihn später dann sicher zum richtigen Ziel führen zu können. Stellen Sie sich vor ein LKW wird über eine falsche Beschilderung auf eine schmale Fußgängerbrücke geführt. Das kann nicht funktionieren, denn hier passen Fahrzeug und Weg nicht zueinander, der LKW kann also sein Ziel so nicht erreichen. Bei der Landung geht es darum die passende Brücke zwischen Werbung und Verkauf zu bauen und auszuschildern. Ein Nutzer, welcher auf die Werbung für einen Fußball klickt soll auch zur passenden &#8211; für den Verkauf geeigneten &#8211;   Seite gelangen. Hiermit kommen wir auch zum nächsten Bestandteil und der zweiten Stufe des LIZ-Modells: Information &amp; Überzeugung.</p>
<p><strong>I wie Information &amp; Überzeugung</strong><br />
Die Landingpage soll den Besucher mit den passenden Informationen versorgen und ihn überzeugen die gewünschte Handlung auszuführen z.B. einen Kauf vorzunehmen, ein Angebot anzufordern oder sich für einen Newsletter zu registrieren. Die Landingpage übernimmt somit an dieser Stelle die Rolle eines erfolgreichen Verkäufers:</p>
<ul>
<li>Sie erzeugt gesteigertes Verlangen</li>
<li>Liefert passende Kaufargumente</li>
<li>Gibt ein überzeugendes Angebot</li>
<li>Sie schafft Vertrauen</li>
</ul>
<p>Ist der Besucher durch einen erfolgreichen Verkaufsprozess informiert und vor allem auch überzeugt geht es darum ihn im nächsten Schritt zum eigentliche Ziel z.B. Ausführung einer Bestellung zu bringen.</p>
<p><strong>Z wie Zieleführung</strong><br />
Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen um aktiv zu werden. Der Besucher soll zum Ziel geführt werden; er soll handeln. Auf den ersten Blick erscheint dies nicht mehr notwendig, denn wir haben ja im Bereich der Information &amp; Überzeugung den Besucher schon „überzeugt“. Das reicht aber nicht. Es ist wichtig, den potentiellen Kunden zu einer Handlung zu animieren damit er seine Trägheit überwindet. Der Besucher soll explizit dazu aufgerufen werden z.B. zu bestellen. Ihm wird erklärt, was und wie er es zu tun hat. Sei es nun der Klick auf einen roten Bestellbutton oder das Eintragen von Namen und Email-Adresse in ein Newsletter-Formular. Je genauer die nächsten Schritte beschreiben sind und dazu aufgerufen wird, umso eher wird das Ziel erreicht. Bannerstudien wie z.B. <a href="http://relaunch.medialine.de/PM1D/PM1DB/PM1DBF/pm1dbf_koop.htm?snr=4142">diese hier von der Plan.net Media GmbH</a> zeigen, das die Responsraten deutlich höher sind, wenn das Werbemittel mit einer klaren Aufforderung zur Handlung verbunden ist. Interessanterweise steigert dies auch die Erinnerungswirkung.</p>
<p><strong>Warum  sind einfachere und schlankere Ladingpages erfolgreicher?<br />
</strong>Eine Landingpage hat ein klares Ziel und sollte deshalb auch den Fokus auf diese Ziel lenken. Alles was nicht das Ziel unterstützt und ablenkt kann getrost von der Seite genommen werden. Das heißt alle Navigationslinks, welche nicht den Verkauf unterstützen oder zur grundlegenden Funktion der Landingpage gehören sind zu entfernen. Diese führen im Zweifel nur dazu, daß ein Interessent sich „verirrt“ er verläßt ohne die gewünschte Handlung die Landingpage. Traurig aber wahr: Die Wahrscheinlichkeit, daß der Interessent wieder zurückkommt tendiert gegen null. Somit bietet eine ideale Landingpage einen klaren Pfad ein Weg rein und ein Weg raus.</p>
<p><strong>Immer nur ein Ziel pro Landingpage</strong><br />
Was die Beschränkung der Links und anderer ablenkender Inhalte angeht gilt auch für die Ziele. Pro Landingpage sollte nur ein Ziel verfolgt werden. Also entweder Newsletter-Registrierung oder Bestellabsendung oder Branding. Der Grund hierfür ist ebenfalls die Ablenkung. Mehre Ziele bedeutet ein höhres Ablenkungspotential d.h. der Nutzer fühlt sich durch die multiplen Entscheidungen die ihm abverlangt werden überfordert oder es verwirrt ihn. Schlussendlich bricht er ab. Greifen wir wieder das Beispiel des LKW Fahrers auf. Stellen Sie sich vor er kommt an die Brücke und findet unterschiedlichtste Auffahrten vor, die zu verschiedensten Zielen führen. Hier fällt es schwer spontan eine richtige Entscheidung zu fällen. Im Zweifel fährt er erstmal rechts ran und versucht sich zu orientieren. Spätestens an diesem Punkt haben wir übetragen auf das Internet den Interessenten verloren. Denn beim LKW Beispiel mag es im Einzelfall nur diese eine Brücke geben. Im Internet dagegen gibt es hunderte und tausende von Brücken und der Nutzer kann sich leicht für eine Brücke der Konkurrenz &#8211; die einen einfachen und eindeutigen Weg anbietet &#8211; entscheiden. Sie ist ja nur einen Mausklick entfernt.</p>
<p>Dieser Artikel ist Teil 3 der <a href="http://www.testland-blog.de/2007/11/landingpage-abc-mehrteilige-artikelfolge-zu-landingpage-basics/">Serie Landingpage-ABC</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Landing Page ABC 2: Welchen Prozess durchl&#228;uft ein Landingpage-Besucher?</title>
		<link>http://www.testland-blog.de/2007/11/landingpage-abc-2-welchen-prozess-durchluft-ein-landingpage-besucher/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 09:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Meil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Besucher welcher auf eine Landingpage ankommt durchläuft die vier folgenden Phasen: 1 &#8211; Erstkontakt 2 &#8211; Angebots-Prüfung 3 &#8211; Konvertierungs-Versuch 4 &#8211; Konvertierung Phase 1 Erstkontakt – Soll ich abbrechen? So gut wie alle Besucher, die auf einer Landingpage ankommen lesen nicht erst jedes Wort, schauen jede Graphik an, klicken auf jeden Link und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.testland-blog.de/wp-content/uploads/2007/11/landingpage-abc-teil2.jpg"><img src="http://www.testland-blog.de/wp-content/uploads/2007/11/landingpage-abc-teil2-thumb.jpg" style="border: 0px none ; margin: 0px 10px 0px 0px" alt="landingpage_abc_teil2" align="left" border="0" height="119" width="123" /></a> Ein Besucher welcher auf eine Landingpage ankommt durchläuft die vier folgenden Phasen:<br />
1 &#8211; Erstkontakt<br />
2 &#8211; Angebots-Prüfung<br />
3 &#8211; Konvertierungs-Versuch<br />
4 &#8211; Konvertierung</p>
<p><strong>Phase 1 Erstkontakt – Soll ich abbrechen?</strong><br />
So gut wie alle Besucher, die auf einer Landingpage ankommen lesen nicht erst jedes Wort, schauen jede Graphik an, klicken auf jeden Link und grübeln dann ausführlich über ihre Entscheidung.<br />
In der Phase des Erstkontaktes findet in einer Minizeitspanne von null bis acht Sekunden die erste wesentliche Entscheidung des Besuchers statt: Er entscheidet ob er abbrechen soll oder nicht. Der Landingpagenutzer geht im Streifblick über die Landingpage um zu entscheiden, ob es sich lohnt die Seite näher anzuschauen.Typische Fixationspunkte in diesem Streifblick sind z.B. die Überschrift und Bild. In dieser Phase sucht der Besucher Antworten auf folgende Fragen:<br />
Bin ich hier richtig?<br />
Stimmt das mit dem überein was ich erwartet habe?<br />
Soll ich weiterlesen oder lieber wegklicken?</p>
<p>Die meisten Abbrüche finden innerhalb des Erstkontaktes statt. Mindestens 50% der Besucher entscheiden – basierend auf einem ersten kurzen Streifblick – daß diese Landingpage nichts für sie ist. Je nach Qualität der Landingpage geht die Abbruchrate noch weiter sprunghaft nach oben.</p>
<p><strong>Phase 2 Prüfung – Soll ich das Angebot akzeptieren?</strong><br />
War der Erstkontakt erfolgreich hat sich der Besucher entschieden zu bleiben. Er beginnt nun mit der Prüfung der Seite. Es werden erste Elemente näher betrachtet und vielfach wird damit begonnen die Texte zu lesen. Die Zeitspanne die der Landingpagenutzer in der zweite Phase aufwendet kann nun von ein paar weiteren Sekunden bis hin zu Minuten reichen. Entscheidend für die Dauer ist, ob das Angebot und der Nutzen überzeugend auf den Besucher wirken. Zielführende Inhalte in dieser Phase können z.B. die Texte, Rich Media Informationen oder vertrauen erzeugende Elemente wie Kundenaussagen oder Sicherheitssymbole sein.</p>
<p><strong>Phase 3 Konvertierungs-Versuch<br />
</strong>Besucher welche den Erstkontakt und die Prüfung wohlwollend passiert haben versuchen nun zu konvertieren. In dieser Phase geht der Nutzer zur Aktivität über; er tippt Informationen in Formularfelder ein, sucht nach klickbaren Links oder Buttons oder versucht Kontakt aufzunehmen Entscheidend ist nun, daß die Landinpage es dem Besucher so einfach wie möglich macht aktiv zu werden und auf das Angebot zu reagieren. Störend in dieser Phase können sich deshalb Reset-Buttons, unadequate Versandkosten oder verwirrend viele Ziel-Links auswirken.</p>
<p><strong>Phase 4 Konvertierung<br />
</strong>Es ist geschafft. Der Besucher hat sich vom reinen Besucher zum Kunden/Interessenten gewandelt. Er hat z.B. erfolgreich den Ziellink aufgerufen, das fehlerfrei ausgefüllte Formular abgeschickt oder den fnalen Bestellbutton gedrückt</p>
<p>Dieser Artikel ist Teil 2 der <a href="http://www.testland-blog.de/2007/11/landingpage-abc-mehrteilige-artikelfolge-zu-landingpage-basics/">Serie Landingpage-ABC</a>.</p>
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		<item>
		<title>Landing Page ABC 1: Was ist eine Landingpage und warum ist sie wichtig?</title>
		<link>http://www.testland-blog.de/2007/11/landingpage-abc-1-was-ist-eine-landingpage-und-warum-ist-sie-wichtig/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 08:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Meil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Landingpage ist die Seite, auf der ein Besucher landet nachdem er z.B. auf einen Banner, auf eine AdWord-Anzeige oder einen Link in einer Email geklickt hat. Landinpages sind speziell für den vorherstehenden Kontaktpunkt (Banner, AdWord, Email-Link etc.) eingerichtete Einzelseiten, sie befinden sich außerhalb des normalen Homepage-Seitenverbundes. Eine Landingpage konzentriert sich auf ein bestimmtes Angebot, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.testland-blog.de/wp-content/uploads/2007/11/landingpage-abc-teil1.jpg"><img src="http://www.testland-blog.de/wp-content/uploads/2007/11/landingpage-abc-teil1-thumb.jpg" style="border: 0px none ; margin: 0px 10px 0px 0px" alt="landingpage_abc_teil1" align="left" border="0" height="120" width="124" /></a> Eine Landingpage ist die Seite, auf der ein Besucher landet nachdem er z.B. auf einen Banner, auf eine AdWord-Anzeige oder einen Link in einer Email<br />
geklickt hat.</p>
<p>Landinpages sind speziell für den vorherstehenden Kontaktpunkt (Banner, AdWord, Email-Link etc.) eingerichtete Einzelseiten, sie befinden sich außerhalb des normalen Homepage-Seitenverbundes. Eine Landingpage konzentriert sich auf ein bestimmtes Angebot, welches ohne Ablenkung vorgestellt wird.</p>
<p><strong>Warum ist die Landingpage wichtig?</strong><br />
Die Landinpage übernimmt die Aufgabe eines Verkäufers. Sie erklärt die Vorteile des Produktes, den Nutzen für den Kunden und wirkt zielführend zum Kauf. Allein mit guten Klickraten auf einen Banner oder ein AdWord ist nichts gewonnen. Wichtig ist es aus den Interessenten dieser Werbemittel Kunden zu machen. Genau hier liegt die Aufgabe der Anschluss-Seite an das Werbemittel also der Landinpage. Sie stellt die Brücke zwischen Werbung und Verkauf dar.</p>
<p><strong>Warum die Startseite die schlechteste Landingpage darstellt?</strong><br />
Bei allen Anbietern die mehr als ein Produkt, Dienstleistung etc. im Angebot haben macht es wenig Sinn den Interessenten einfach auf die Startseite Ihrer Domain zu werfen. Eine durchschnittliche Startseite liefert ein dutzend „Trampepfade“ zu unterschiedlichsten Zielen, die Ihre potentiellen Kunden erst einmal erforschen müssen. Sie liefert somit keinen klaren Weg zum gerade beworbenen Produkt. Ferner ist sie auch nicht darauf ausgerichtet zu einer bestimmten Anzeige den Interessenten argumentativ „abzuholen“ um ihn in einen Kunden zu verwandeln.</p>
<p><strong>Beispiel Diktiergerät</strong><br />
Nehmen wir einmal an Sie sind ein Elektronik-Versand und bieten in Ihrem Onlinshop auch Diktiergeräte an. Versetzen Sie sich nun in die Lage Ihres Interessenten: Er hat z.B. bei Google den Suchbegriff „Diktiergerät“ eingegeben. Nun klickt er auf Ihre AdWord-Werbung und kommt auf die Startseite Ihrer Domain. Dort muss er in Ihren Shop gehen um hier wiederum nach der passenden Ruprik z.b.Büroelektronik suchen. W womöglich landet er dort bei einer Sammelruprik und auch hier muss er erst weiter suchen. Das ist nicht gerade motivierend für Ihren Interessenten und damit auch nicht gerade verkaufsfördernd für Sie. Aus diesem Grund empfiehlt es sich hierfür eine Landinpgae zu erstellen und somit den Interessenten „kundenfreundlich“ zu bedienen.</p>
<p><strong>Was ist keine Landinpage?<br />
</strong>Vielfach wird Ladingpage auch synonym mit Begriffen wie Splash-Page, Doorwaypage oder Microsite verwendet. Dies sind jedoch verschiedene paar Stiefel und die vorgenannten unterschieden sich von Zweck und Ziel zur Ladingpage.</p>
<p><em>Splash-Page<br />
</em>Wird auch als Intro-Seite bezeichnet und ist meist einer Homepage vorgeschaltet. Meist sind diese Seiten Multimedial z.B. mit Flash oder stark grafikbezogen ausgerichtet, und es wird die Möglichkeit geboten über einen Link (z.B. skip Intro) die Seite zu überspringen.</p>
<p><em>Doorwaypage</em><br />
Auch unter dem Namen Brückenseite, Gateway Page oder Bridge Page bekannt. Speziell für Suchmaschinen gestaltete vorgeschaltete Seiten zur Verbesserung der Auffindbarkeit des Auftrittes  in Suchmaschinen.</p>
<p><em>Micro-Site</em><br />
Ist eine Mischung aus einer Landingpage und einer Homepage. Eine „schlanke“ Website mit eigener Navigationsstruktur und Domain, neben der eigentlichen Homepage.<br />
Vergleichbar mit einer Spezielbeilage einer Zeitung behandeln Microsites ein Thema oder Gegenstand ausführlich. Wird häufig in der Vermarktung dazu benutzt, ein neu eingeführtes Produkt herauszuheben und ausführlich zu präsentieren. Somit sind Microsites oft Bestandteil einer zeitlich begrenzten Marketingmaßnahme.</p>
<p>Dieser Artikel ist Teil 1 der <a href="http://www.testland-blog.de/2007/11/landingpage-abc-mehrteilige-artikelfolge-zu-landingpage-basics/">Serie Landingpage-ABC</a>.</p>
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		<title>Landingpage ABC: Mehrteilige Artikelfolge zu Landingpage Basics</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 08:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Meil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landingpage University]]></category>
		<category><![CDATA[landingpage]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpage-Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpage-Definition]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Landingpage ABC-Serie, die hier ab dem 14.11.2007 startet, widmen wir uns den Grundlagen von Landingpages. Von der Erklärung was eine Landigpage ist über den Prozess den ein Besucher auf der Landinpage durchläuft bis hin zum typischen Aufbau einer Landingpage werden alle zentralen Punkte erklärt und beschrieben. Die Landingpage ABC-Serie im Überblick: Was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.testland-blog.de/wp-content/uploads/2007/11/landingpage-abc0.gif"><img src="http://www.testland-blog.de/wp-content/uploads/2007/11/landingpage-abc0-thumb.gif" style="border: 0px none ; margin: 0px 10px 0px 0px" alt="landingpage_abc0" align="left" border="0" height="117" width="120" /></a> In der Landingpage ABC-Serie, die hier ab dem 14.11.2007 startet, widmen wir uns den Grundlagen von Landingpages. Von der Erklärung was eine Landigpage ist über den Prozess den ein Besucher auf der Landinpage durchläuft bis hin zum typischen Aufbau einer Landingpage werden alle zentralen Punkte erklärt und beschrieben.</p>
<p><strong>Die Landingpage ABC-Serie im Überblick:</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://www.testland-blog.de/2007/11/landingpage-abc-1-was-ist-eine-landingpage-und-warum-ist-sie-wichtig/">Was ist eine Landinpage und warum ist sie wichtig?</a></li>
<li><a href="http://www.testland-blog.de/2007/11/landingpage-abc-2-welchen-prozess-durchluft-ein-landingpage-besucher/">Welchen Prozess durchläuft ein Landingpage-Besucher?</a></li>
<li><a href="http://www.testland-blog.de/2007/11/landingpage-abc-3-wie-ist-eine-optimale-landingpage-aufgebaut/">Wie ist eine optimale Landingpage aufgebaut?</a></li>
<li><a href="http://www.testland-blog.de/2007/11/landing-page-abc-4-das-8-schritte-programm-zur-landing-page-erstellung/">Das 6-Stufen-Programm zur Landingpage-Erstellung</a></li>
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