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	<title>Testland-Blog &#187; Kurse</title>
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	<description>Praxiswissen zu Testing, Optimierung und Landingpage</description>
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		<title>Teil 2 &#8211; Bericht vom Landing Page Workshop USA</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 08:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Meil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Hier folgt nun der zweite Teil meines Berichtes zum Landing Page Workshop in Ponte Vedra Beach in Florida,USA. Heute geht es um die Seminarinhalte, die Zertifikatspr&#252;fung und mein pers&#246;nliches Fazit&#8230;
&#8230;.Seminarinhalt (oder die Geheimformel zur Landing Page Optimierung)     Grundidee: Zentraler Inhalt des Seminars war eine &#34;Optimierungsformel&#34; mit der jede beliebige Landingpage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.testland-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/landingpage-workshop-testland-blog.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="81" alt="landingpage-workshop-testland-blog" src="http://www.testland-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/landingpage-workshop-testland-blog-thumb.jpg" width="107" align="left" border="0" /></a> Hier folgt nun der zweite Teil <a href="http://www.testland-blog.de/2008/10/bericht-vom-landing-page-workshop-usa-teil-1/">meines Berichtes zum Landing Page Workshop</a> in Ponte Vedra Beach in Florida,USA. Heute geht es um die Seminarinhalte, die Zertifikatspr&#252;fung und mein pers&#246;nliches Fazit&#8230;</p>
<p><strong>&#8230;.Seminarinhalt</strong> (oder die Geheimformel zur Landing Page Optimierung)     <br />Grundidee: Zentraler Inhalt des Seminars war eine &quot;Optimierungsformel&quot; mit der jede beliebige Landingpage nach einem vorgebenen Raster optimiert werden kann. Formel ist hierbei im Sinne eines Merksatzes zu verstehen. </p>
<p>Diese Formel basiert auf den jahrelangen Optimierungserfahrungen aus zahlreichen Projekten von <a href="http://www.marketingexperiments.com">Marketing Experiments</a> und <a href="http://www.marketingsherpa.com/">Marketing Sherpa</a> und sieht wie folgt aus:</p>
<p><font size="3">C = 4m + 3v + 2(i-f) -2a</font></p>
<p>Die Koeffizienten vor den einzelnen Variablen stellen die Bedeutung dar. Also ist beispielsweise eine 4 stellvertretend f&#252;r 4fach-hohe Bedeutung und entsprechend 3 stellvertretend f&#252;r 3fach-hohe Bedeutung.&#160; Das Plus steht f&#252;r positive Beeinflussung und das Minus entsprechend f&#252;r negative Beeinflussung.</p>
<p>Die Einzelnen Variablen stehen f&#252;r Folgende Aspekte einer Landing Page:</p>
<p><font size="3">C= Conversion</font></p>
<p><font size="3">m= Motivation</font></p>
<p>Hiermit ist die Motivation gemeint mit der ein Nutzer auf die Seite kommt. Diese wird &#252;ber den Traffic-Kanal bestimmt. So ist die Motivation bei einem Nutzer, der von einem AdWord kommt anders als von einem bestehend Kunden der nach Klick in einem Email-Newsletter eine Landing Page sieht. Idee ist hier, f&#252;r jeden Kanal/Motivation eine eigene, entsprechende Landing Page zu erstellen.</p>
<p><font size="3">v= Value-Proposition ~ Positionierung</font></p>
<p>Hierunter f&#228;llt die Positionierung im Vergleich zum Wettbewerb, auch bekannt unter USP oder Deutsch EVM (Einzigartiges Verkaufsmerkmal). Wichtigste Eigenschaft der Positionierung: klare Differenzierung (m&#246;glichst quantifizier/messbar) zum Wettbewerb</p>
<p><font size="3">i= Incentive ~ Anreiz</font></p>
<p>Unter dem Anreiz versteht man den Ansto&#223; f&#252;r den Nutzer, warum er jetzt und heute auf der Landing Page aktiv werden sollte;&#160; also beispielsweise ein Rabatt, ein Incentive im klassischen Sinne etc.</p>
<p><font size="3">f=Fricton ~ Reibungsverlust / Usabilitybremse</font></p>
<p>Hierunter fallen alle Gestaltungsaspekte die Gebrauchstauglichkeit einer Landing Page beinflussen z.B. Formulargestaltung, Seitenaufbau, Lesbarkeit etc.</p>
<p><font size="3">a=anxiety ~ Handlungsangst</font></p>
<p>Hierunter fallen die Risikobedenken eines Nutzers eine Aktion mit Folgewirkung auszuf&#252;hren z.B. Daten von sich Preiszugeben, Bestellung aufzugeben etc.</p>
<p>In den jeweiligen Lektionen wurde nun jeder einzelner Punkt der Merkformel &#8211; also angefangen von m wie Motivation bis hin zu a wie anxiety &#8211; ausf&#252;hrlich behandelt und anhand von Beispielen erkl&#228;rt. Die Idee zur Optimierung mit Hilfe dieser Formel ist es, eine Landing Page nach den einzelnen beinhalteten Kriterien zu pr&#252;fen und entsprechend zu verbessern. So geht es bei der Motivation beispielweise darum erstmal zu untersuchen, aus welchem Kanal User auf die Seite kommen. Hieraus kann dann die Intention abgeleitet werden. Wird beispielsweise &#252;ber eine AdWord-Anzeige Neukunden angesprochen und hierin mit Argumenten wie 1 Millionen Kunden, 14-Tage R&#252;ckgaberecht usw. argumentiert, sollten genau diese Argumente auf der Landing Page wieder auftauchen und somit eine speziell f&#252;r diese Anzeige und Zielgruppe gemachte Landing Page aufgesetzt werden. Hiermit wird eine starke Wiederkennung zum Werbemittel herbeigef&#252;hrt und die gew&#252;nschte Zielgruppe passgenau abgeholt. Die Idee entspricht hier dem L der <a href="http://www.testland-blog.de/2007/11/landingpage-abc-3-wie-ist-eine-optimale-landingpage-aufgebaut/">LIZ Formel</a>, welche ich zur Landing Page Optimierung entwickelt und hier auch schon mal vorgestellt habe. Kommen wir zur&#252;ck zum Workshop. Nachdem die Formel und alle Ihre Bestandteile ausf&#252;hrlichst behandelt wurden folgte zum Schluss&#8230;</p>
<p><strong>&#8230;die Zertifikatspr&#252;fung</strong>     <br /><a href="http://www.marketingexperiments.com/comprofiler/userprofile-529.html"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="83" alt="image" src="http://www.testland-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/image1.png" width="204" align="left" border="0" /></a> In einer Final-Lektion wurden alle wichtigen Punkte zusammengefasst und wiederholt. Anschlie&#223;end erhielt jeder einen Multiple-Choice-Test mit 74 Fragen und 1,5 Stunden Zeit. Was mit einfachen Fragen startete, wurde zunehmend schwieriger und&#160; komplexer. Nichts zuletzt auch, weil f&#252;r die gezeigten Begriffe Synonyme zur &#220;berpr&#252;fung des Wissens herangezogen wurden. Dies brachte mich als nicht Nativespeaker zum Teil sprachlich gesehen, schon an meine Grenzen. Gott sei dank war es erlaubt alle seine Unterlagen zu benutzen und auch ein mitgebrachtes Notebook. Dank WLAN im Workshop-Raum und <a href="http://www.testland-blog.de/2007/11/landingpage-abc-3-wie-ist-eine-optimale-landingpage-aufgebaut/">LEO</a> konnte ich die sprachliche H&#252;rde dann doch noch gut &#252;berwinden. Die Auswertung, ob man bestanden hatte oder nicht, kam am n&#228;chsten Tag per Email. Ich habe bestanden und darf seither auch das oben abgebildete Siegel mit &quot;Certified: Landing Page Optimization&quot; tragen und habe zus&#228;tzlich auf <a href="http://www.marketingexperiments.com/comprofiler/userprofile-529.html">Marekting Experiments ein Profil</a>. Das eigentliche schriftliche Zertifikat wird einem zugesandt. Allerdings gab es hier so einige Probleme, das Zertifikat nach Europa zu bekommen. Zahlreiche Emails waren leider notwendig, bis ich letztendlich das Papier-Zertifkat hier in den H&#228;nden hielt.&#160; Wie ist nun mein Gesamteindruck von diesem Workshop?&#8230;.</p>
<p><strong>&#8230;.Mein Fazit</strong>     <br />Der Workshop und die Zertfikatspr&#252;fung haben sich in jedem Fall f&#252;r mich gelohnt, auch wenn durch die weite Anreise, Zeitverschiebung und Sprachbarriere ein hoher Aufwand bestand. Die Formel ist wirklich gut und ich kann das Gelernte t&#228;glich in meiner Arbeit, wo ich st&#228;ndig mit der Optimierung zu tun habe, super anwenden. Also von meiner Sicht aus ist der Workshop und die vermittelten Inhalte absolut praxisnah und alltagstauglich. Besonders interessant fand ich, dass von seitens des Veranstalters wirklich alles Wissen und wertvolle Erfahrung rausgegeben wurde. Auch die Beratung w&#228;hrend den Anwendungs-Sessions war von hoher und gebender Qualit&#228;t gepr&#228;gt. Wer mal so einen Workshop mit begeisternder Ami-Atmosph&#228;re erleben und dabei noch gute, praxisnahe Inhalte erlernen m&#246;chte, dem kann ich dieses Seminar w&#228;rmstens empfehlen. Wer den weiten Weg scheut und lieber hier in Deutschland so etwas lernen m&#246;chte, dem kann ich schonmal daraufhinweisen, dass ich f&#252;r das n&#228;chste Jahr ein Landing Page Optimierungs-Seminar aufsetzen werde. Hierin flie&#223;en selbstverst&#228;ndlich das Wissen und Gelernte aus dem Workshop in Florida mit ein. Ebenfalls wird es auch ein Seminar zum Thema Testing geben. Derzeit arbeite ich &#8211; <a href="http://www.geld2null.de/">nach dem ersten Buch Geld 2.0</a> &#8211; an einem zweiten speziell zum Thema Testing und Optimierung, sobald dies abgeschlossen ist geht es an die Planung der Seminare. </p>
<p><strong>Testland-blog.de</strong>    <br />Einfach besser optimiert    </p>
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		<title>Bericht vom Landing Page Workshop USA &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 11:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Meil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurse]]></category>
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		<category><![CDATA[Landin Page Workshop]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich Fotos von meiner Digitalcamera sortiert und bin auf dabei auf die Bilder vom Langing Page Workshop von Marketing Experiments in Florida, vom Juni diesen Jahres gesto&#223;en. Dabei ist mir eingefallen, das ich hier ja einen Bericht &#252;ber den Workshop angek&#252;ndigt habe. Etwas sp&#228;ter kommt dieser nun hier und insgesamt in zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.testland-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/image.png"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="184" alt="image" src="http://www.testland-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/image-thumb.png" width="244" align="left" border="0" /></a>Vor kurzem habe ich Fotos von meiner Digitalcamera sortiert und bin auf dabei auf die Bilder vom <a href="http://www.sherpastore.com/workshop/index.php">Langing Page Workshop</a> von Marketing Experiments in Florida, vom Juni diesen Jahres gesto&#223;en. Dabei ist mir eingefallen, das ich hier ja einen Bericht &#252;ber den Workshop angek&#252;ndigt habe. Etwas sp&#228;ter kommt dieser nun hier und insgesamt in zwei Teilen&#8230;</p>
<p><strong>&#8230;.Ankunft und Seminarorganisation      <br /></strong>Nach einer anstrengenden Reise &#252;ber Chicago nach Jacksonville und anschlie&#223;ender Taxifahrt kam ich in Ponte Vedra Beach, wo der Workshop die n&#228;chsten zwei Tage stattfand, an. Ich muss sagen f&#252;r Urlaub ist das Klima hier sehr sch&#246;n allerdings f&#252;r einen Workshop nicht unbedingt das richtige. Aber dank Klimaanlage war die hohe Luftfeuchtigkeit in Kombination mit 35 Grad im Schatten einigerma&#223;en aushaltbar. Nach Checkin am Teilnehmercounter gabs ein Package mit Unterlagen und Namensbadge. Interessant war, dass es eine feste Sitzordnung gab. Der Veranstalter hat sich hier richtig M&#252;he gegeben und die Teilnehmer so platziert, das aus seiner Sicht der optimale Austausch stattfinden konnte z.B. E-Commerce Teilnehmer zu E-Commerce Teilnehmer usw. Ich wurde als Nicht-Amerikaner ebenfalls neben einen Nicht-Amerikaner, speziell einen Teilnehmer von den Philippinen platziert. Wir beide waren die einzigsten Teilnehmer aus dem Ausland und haben uns sehr gut verstanden. Auf dem zugewiesen Platz lag ein Schreibblock, Overheadfolien mit Stiften und eine kleine Fernsteuerung. Overheadfolien, Fernsteuerung f&#252;r was braucht man denn das? Die Frage wurde bald beantwortet&#8230;.</p>
<p><strong>&#8230;.Seminarablauf</strong>     <br />P&#252;nktlich um 8.30 Uhr wurde uns &#8211; den ca.&#160; 100 Teilnehmern &#8211; nach ein paar einleitenden Worten der Ablauf erkl&#228;rt: </p>
<ul>
<li>Der gesamte Stoff&#160; wird in 7 Lektionen pr&#228;sentiert</li>
<li>Jeder Lektion folgte ein kleines Quiz </li>
<li>Zwischen den Lektionen gib es jeweils ein kleines Zeitfenster um das Gelernte auf die eigene Landing Page anzuwenden</li>
<li>Am zweiten Tag folgt nach der letzten Lektion eine schriftliche Pr&#252;fung, 80% muss hierbei richtig beantwortet werden um das Zertifikat zu erhalten</li>
</ul>
<p>Mit erkl&#228;rt wurde auch die Ausr&#252;stung mit Fernsteuerung und Overheadfolien, die jeder am Platz liegen hatte. Mit der Fernsteuerung konnte man f&#252;r eine der vorgebenen Antworten zur jeweiligen Quizfrage seine Stimme abgeben. Die Overheadfolien dienten als Blaupause f&#252;r die Anwendung der gelernten Optimierungspunkte auf die eigene Landing Page. Zur Vorbereitung sollte jeder ausgedruckt seine Landing Pages mitbringen, die Overheadfolien wurde nun in der Anwendungspause einfach &#252;ber den Ausdruck dr&#252;bergelegt und die Verbesserungen so direkt auf die Landingpage draufgezeichnet. Eine ziemlich gute Idee, die ich heute oft noch so f&#252;r die Optimierung im ersten Schritt nutze&#8230; </p>
<p><strong>&#8230;Seminarinhalt     <br /></strong>Nat&#252;rlich nutze ich nicht nur die Technik mit den Overhadfolien, sondern vor allem auch das pr&#228;sentierte Wissen und die Methodik. Wie genau die Geheimformel zur Optimierung von Landing Pages aussieht die im Workshop vermittelt wurde, lesen Sie in Teil 2. </p>
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